Warnung vor Textlink-Marktplätzen

Posted by Torsten Daus on Februar 8th, 2010

So viel Google an den Rankingfaktoren in der vergangen Zeit auch geschraubt hat, eines hat sich nicht verändert: Backlinks sind nach wie vor das Ranking-Kriterium Nummer 1. Seit dem Jahr 2005 bieten Textlinkmarktplätze auch in Deutschland ihre Dienstleistungen an und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Es liegt ja auf der Hand, dass man das doch recht zeitraubende Linkbuilding aus der Hand gibt und sich Dienstleistern oder Textlinkmarktplätzen bedient.

Textlinks  verkaufen ist böse

Doch gekaufte, gemietete oder wie auch immer erschwindelte Links sind Google verständlicherweise ein Dorn im Auge. Aus diesem Grund hat Google schon im Jahr 2007 angefangen, Websites herunterzustufen, die offensichtlich Textlinks verkauft haben. Die enttarnten Seiten (darunter auch prominente Seiten wie bspw. Die Zeit) wurden zusätzlich bestraft durch einen Abzug ihres Google Pageranks. Anbieter von Textlinkmarktplätzen haben reagiert, es ging ihnen ja an ihre Existenz und sich in einschlägigen Blogs verteidigt. Doch es blieb wohl dabei, Textlinks verkaufen – ohne das von Google eingeführte “nofollow” zu setzen – ist böse.

Textlinks kaufen aber auch

Für Google stand nichts geringeres als seine Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Und es gab ja noch die anderen bösen Webseiten: Die, die Textlinks gekauft haben, um damit in den Rankings nach oben zu klettern. Diese Seiten waren leicht gefunden, wenn man erst einmal die Verkäufer enttarnt hatte. Was Google schon vor 10 Jahren als “bad neighborhoods” bezeichnet hatte – damit war damals bspw. das Umfeld der Linkfarmen oder Webkatalogen gemeint – wurde nun auch auf die Webseiten ausgedehnt, die Textlinks verkauften.

Textlinkmarktplätze sind ein gefährliches Pflaster

Eine weitere Methode, die Käufer von Textlinks zu finden, ist es sich Zugang zu den einschlägigen Textlinkmarktplätzen zu verschaffen. Zwar bieten die Betreiber seit der massiven Pagerank-Abstufung 2007 für die Textlinkanbieter zusätzlich einen “anonymen” Modus an, jedoch geben die Verkäufer ihre Identität so nur zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Ich will nicht so weit gehen, zu behaupten, dass Textlinkmarktplätze seitens der Suchmaschinen unterwandert sind, was ist jedoch von Firmen zu halten, die Kaufanfragen stellen, die es jedoch offensichtlich nicht gibt?

Mein SEO-Grundsatz: Was würde Google wohl davon halten? In diesem Sinne.

Umlaut-Domains mit Google Analytics

Posted by Torsten Daus on Januar 27th, 2010

Sogenannte Umlaut-Domains erfreuen sich gerade in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Das Tracking dieser Domains ist jedoch mit Google Analytics nicht ohne weiteres möglich, weil der Domainname selbst beim Anlegen eines neuen zu messenden Profils nicht akzeptiert wird.

Abhilfe schafft die URL-Konvertierung

Abhilfe schafft hier die Konvertierung des Domainnamens in einen ACE-String wie es beispielsweise mit dem ACE-Konvertierungstool der Denic möglich ist. Aus der Domain infoportal-wärmepumpe.de wird so xn--infoportal-wrmepumpe-mzb.de. Diesen String kann man nun direkt bei Google Analytics hinterlegen. Abschließend ist noch eine kleine Änderung des Javascript-Codes nötig.

Javascript-Code vor der Änderung:

<script type=”text/javascript”>
var gaJsHost = ((“https:” == document.location.protocol) ? “https://ssl.” : “http://www.”);
document.write(unescape(“%3Cscript src=’” + gaJsHost + “google-analytics.com/ga.js’ type=’text/javascript’%3E%3C/script%3E”));
</script>
<script type=”text/javascript”>
try {
var pageTracker = _gat._getTracker(“UA-XXXXXXX-X”);
pageTracker._trackPageview();
} catch(err) {}</script>

Javascript-Code nach der Änderung:

<script type=”text/javascript”>
var gaJsHost = ((“https:” == document.location.protocol) ? “https://ssl.” : “http://www.”);
document.write(unescape(“%3Cscript src=’” + gaJsHost + “google-analytics.com/ga.js’ type=’text/javascript’%3E%3C/script%3E”));
</script>
<script type=”text/javascript”>
try {
var pageTracker = _gat._getTracker(“UA-XXXXXXX-X”);
pageTracker._setDomainName(“www.xn--infoportal-wrmepumpe-mzb.de”);
pageTracker._trackPageview();
} catch(err) {}</script>

iPhone 4G bereits bei Amazon zu haben

Posted by Torsten Daus on Januar 13th, 2010

Es ist schon erstaunlich: Heute lese ich das erste Mal vom neuen iPhone 4G und schon ist es bei Amazon.de zu haben. Die Amazonen gehen sogar so weit, eine umfangreiche Adwords-Kampagne zu starten… Sogar 24h-Versand ist möglich. Bei T-Mobile hingegen ist erst das iPhone 3GS “endlich da”.  Das neue iPhone 4G hat natürlich seinen Preis…

via internetworld business, chip online und sogar computerbild

Der Online-Shop für Aufträge

Posted by Torsten Daus on November 17th, 2009

Der Online-Shop für AufträgeDer Auftragsexpress – Online-Shop für Aufträge geht heute offiziell online.

Die workXL AG baut damit konsequent ihre Produktpalette aus und bietet jetzt auch Aufträge und Ausschreibungen im Einzelabruf an.

Wir gratulieren zum Launch und wünschen viel Erfolg!

Berlin, 18.11.09 – Mit dem Portal Auftragsexpress startet die workXL AG einen Onlineshop für Aufträge. Damit baut die workXL AG ihr Internet-Portfolio im Auftragswesen aus. Neben dem führenden Auftragsdienst für Ausschreibungen – DTAD, der Ausschreibungen, Auftragsinformationen und recherchierte Bauobjekte als Abo-Service anbietet, wurde heute das Portal Auftragsexpress gestartet.

Ansprechen soll Auftragsexpress.de insbesondere Unternehmen, die gezielt einzelne Aufträge und Informationen suchen. “Unternehmen, die nur ein- bis zweimal im Jahr an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen oder nur zu bestimmten Zeiten Aufträge von privat/gewerblicher Hand annehmen können, sind bei Auftragsexpress richtig”, sagt Vorstand Höddi Tryggvason.

Beim Auftragsexpress steht der schnelle Zugang zur Information im Vordergrund. Der registrierte Kunde kann sich in nur wenigen Schritten die Details und Kontaktdaten des gewünschten Auftrags direkt auf dem Portal anzeigen lassen, persönliche Suchprofile anlegen und sich täglich über neue Aufträge informieren lassen. Die Bandbreite der Aufträge ist groß. Der Kunde kann wählen zwischen Aufträgen für die öffentliche Hand, für Unternehmen oder für private Haushalte. Vergeben werden Dienstleistungen für beispielsweise Handwerker, Reinigungsfirmen, IT-Unternehmen, Event-Agenturen – von kleinen lokalen Maleraufträgen bis zu internationalen Hilfsprojekten. Alle Auftragsinformationen sind regional eingrenzbar oder deutschlandweit verfügbar, öffentliche Ausschreibungen sind sogar europaweit und international abrufbar.

Als weiteres Angebot können Privatpersonen und Unternehmen über Auftragsexpress ihren Bedarf ausschreiben. Dies ist komplett kostenlos. Einzig eine Registrierung ist erforderlich. So finden sich Maler- und Tapezierarbeiten ebenso wie Haushaltshilfen oder die Anfrage von Großunternehmen für Rahmenverträge.

Höddi Tryggvason: “Ich freue mich, mit Auftragsexpress den Kunden einen Dienst zu Verfügung zu stellen, der Auftraggeber und Auftragnehmer auf einem schnellen Weg unkompliziert verbindet.”

Weitere Informationen finden Sie unter www.auftragsexpress.de.

Über Auftragsexpress

Auftragsexpress ist ein Onlineshop für Einzelabrufe von Auftragsinformationen. Jährlich werden über eine halbe Millionen Aufträge der öffentlichen Hand, von Privatpersonen und Unternehmen auf dem Portal veröffentlicht und können schnell und unkompliziert ohne langfristige Verträge im Einzelabruf erworben werden.

Auftragsexpress ist ein Service der workXL AG. Die workXL AG ist als führender Informations- und Technologiedienstleister auf die Recherche und Vermittlung von öffentlichen und gewerblichen / privaten Ausschreibungen bzw. Auftragsinformationen spezialisiert. Seit 2000 entwickelt und betreibt workXL u.a. regionale und branchenfokussierte Portale.

Account löschen, Privatsphäre und andere Märchen im Web 2.0

Posted by Torsten Daus on Oktober 13th, 2009

Facebook, StudiVZ, Social Bookmarking Services, Twitter… immer mehr User nutzen das “Mitmach-Web”. Kaum eine Web2.0-Plattform verzichtet auf eine “kostenlose und unverbindliche Registrierung”. Der User soll schließlich alle Vorteile des jeweiligen Dienstes nutzen können und vor allem: Er soll mitmachen können. Sei es in Form von angelegten Links, aufgebauten Freundeslisten, digitalen Gedanken, Verwandschaftsbäumen oder eigenen Videos.

Doch was, wenn der jeweilige Dienst nicht mehr benötigt wird? Was wenn man sich dazu entschließt, nicht mehr jedem seine Gedanken via Twitter mitzuteilen. Was wenn nicht mehr die ganze Welt wissen soll, was man selbst gerade auf last.fm hört. Es gibt – wenn überhaupt – nur zwei Auswege aus dem Web2.0; entweder man feilt an seinen Privatsphäre-Einstellungen oder aber man lässt seinen Account löschen. Beides ist leichter gesagt als getan. Ich habe es bei den folgenden Diensten einmal im Eigenversuch getestet:

So löschen Sie Ihren Account bei …

Facebook
Die Account-Löschung ist bei Facebook eigentlich nicht vorgesehen. Über den Menupunkt “Kontoeinstellungen” findet sich lediglich der Link zum Deaktivieren des Facebook-Accounts. Was genau diese Deaktivierung bedeutet bleibt offen, klar ist aber, dass man weiterhin Mails von Facebook und seinen “Freunden” erhält, wenn man dies noch ausdrücklich extra angibt. Da in der Zwischenzeit die Kritik an der Privatsphäre und Datenlöschung bei Facebook zunahm, gibt es nun diesen Link zum restlosen Löschen des Facebook-Profils. Dieser Link scheint übrigens nicht auf Facebook direkt verlinkt zu sein.

Facebook - Mein Konto löschenFacebook benötigt dann noch immer 14 Tage, bis die Daten restlos aus den Systemen gelöscht sind.

Google
Google möchte es einem leicht machen, so heißt es: “Sie können Ihr Google-Konto jederzeit wie hier beschrieben auflösen.” Schade nur, dass die Links ins Leere führen und sich der User so selbst auf die Suche machen muss. Mit ein wenig Glück, findet sich dann die richtige Seite zur Löschung des Google-Kontos.

Gutefrage.net
Nutzer ist Nutzer bei der Ratgeber-Community Gutefrage.net. Wer registriert ist und Fragen stellt, zeigt gleichzeitig auch sein Profil und alle dort eingegebenen Daten. Alle eingegeben Fragen eines Mitglieds können angezeigt werden und mit etwas Recherche ist vielen Profilen auch ohne die Eingabe von persönlichen Daten eine Identität zuzuordnen. Weitere Einstellungen zur Privatsphäre gibt es bei Gutefrage.net nicht. Die Löschung einzelner Fragen ist nicht möglich, die Löschung des gesamten Accounts kann ausschließlich per E-Mail an info@gutefrage.net erfolgen.

Linkedin
Linkedin macht es einem scheinbar relativ leicht, sein Profil dort zu löschen (bzw. zu “schließen”, denn so heisst es offiziell). Was es genau mit diesem “schließen” auf sich hat, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen. Sicherheitshalber sollte man vor der Schließung seines Kontos noch seine persönlichen Daten selbst überschreiben. Das Schließen des Profils selbst geht dann über Einstellungen > Ihr Konto schließen.

Mister-Wong
Der Social-Bookmarking-Dienst Mister-Wong bietet eine gute Übersicht der Informationen, die freigegeben werden. Jedes Bookmark kann individuell als “privat” oder “öffentlich” markiert werden. Auch im Profil bietet Mister-Wong bei jedem Eintrag die Möglichkeit “Öffentlich” anzuklicken. Der Account kann bei Mister-Wong im Loginbereich unter folgendem Link gelöscht werden.

Qype
Das Empfehlungsportal Qype.com bietet eine gute Möglichkeit, selbst geschriebenen Beiträge zu löschen. Um jedoch den gesamten Account zu löschen, bedarf es einer E-Mail an die Kundenbetreuung von Qype. Die E-Mail mit dem Betreff “Mitgliedschaft beenden” muss an feedback@qype.com geschickt werden. Als Absender sollte die Adresse verwendet werden, unter der der Benutzer sich auch bei Qype registriert hat.

Twitter
Der Mikroblogging-Dienst Twitter versteckt seine Account-Löschen-Funktion unten auf der Settings-Seite. Der “Delete my account” – Button bewirkt auch nicht wie angegeben eine physikalische Löschung der Daten, sondern anscheinend lediglich eine Veränderung des Status von aktiviert in deaktiviert. Der Twitter-Account kann so zwar jederzeit wiederhergestellt werden, eine Löschung der bei Twitter eingegebenen Daten erfolgt jedoch nicht.

Diese Liste wird fortlaufend ergänzt / aktualisiert.

Abseits vom Massentourismus

Posted by Torsten Daus on Oktober 9th, 2009

Die Web- und Ideenschmiede Försterei hat heute ihr neues Portal für Spezialreisen weit abseits vom Massentourismus Migrador.de gelauncht. Martin Piske, Geschäftsführer der Försterei Projektwerkstatt, verbindet seine Tourismus-Erfahrungen mit dem Speziellen; so findet man neben den Spezialreisen für behinderte Menschen auf Migrador beispielsweise Radtouren von China nach Myanmar oder Kameltrakking-Angebote.

migrador_screen

Martins jahrelange Web-Erfahrung schlägt sich auch bei seinen eigenen Projekten nieder. Nahezu perfekte SEO-Strukturen und ein durchdachtes Usability-Konzept runden den neuen Stern am Spezial-Tourismus-Himmel ab. Viel Erfolg zum Launch!

Kombinierter Adwords-Anzeigentext

Posted by Torsten Daus on September 15th, 2009

Kombinierter Adwords-Anzeigentext Eine interessante Möglichkeit, die Klickrate auf die Google Adwords Anzeigen zu verbessern, ist die direkte Angabe des Datenbestands zur Suchanfrage des Users. Die Jobsuchmaschine cesar hat dies sehr schön gelöst und kombiniert die Zahl der Suchergebnisse mit dem aktuellen Datum.

Einziges kleines Manko: Gesucht wurde nicht etwa nach “seo jobs” sondern nach “maler aufträge”…

Kijiji wird zu ebay-kleinanzeigen.de

Posted by Torsten Daus on September 8th, 2009

Kijiji.de wird künftig nur noch für Ferienwohnungen und Kontaktanzeigen genutzt

ebay-kleinanzeigen
Wie der Netzökonom heute berichtet, wird Deutschlands zweitgrößter Kleinanzeigenmarkt kijiji.de mit 2,7 Millionen Besuchern im Juli (nach meinestadt.de mit über 5,2 Mio. Besuchern) zum Großteil in das neue Portal ebay-kleinanzeigen.de integriert. Technisch soll das neue Portal nicht auf der gleichen Plattform laufen wie der ebay-Marktplatz, sondern wie bisher separat betrieben werden. Das Geschäftsmodell der kostenlosen Kleinanzeigen wird hingegen nicht angetastet.

Aus SEO-Sicht wird es spannend sein zu sehen, wie die jetzt gut laufenden kijiji-Deeplinks und Kategorien im neuen Portal ranken, wir wünschen viel Erfolg für den Launch!

Social-Traffic ergaunern

Posted by Torsten Daus on September 7th, 2009

Soziale Netzwerke als Marketingkanäle zu mißbrauchen benutzen liegt scheinbar höchst im Trend.

Beispielsweise bietet der bereits mehrfach in die Kritik geratene Online-Dienstleister Usocial nun auch Facebook-Profile in Tausender-Paketen zum Kauf an (siehe ZDNet.de). Usocial hatte bereits im Juni auf sich aufmerksam gemacht, als es den Kauf von Twitter Followern anbot.

Wie man natürlichen Facebook-Traffic erhält, zeigt hingegen ein interessantes Experiment aus Österreich. Der Online-Marketing-Blog.at hat es geschafft mit einem “idealisierten” Profil innerhalb von einer Woche auf die stattliche Zahl von 530 Freunden zu gelangen. Der dafür benutzte künstliche Lockvogel war weiblich und Single. Es wäre nur allzu konsequent, wenn die Dame nun über Statusmitteilungen und PMs für ihr Profil in einer großen deutschen Datingplattform werben würde…

Site-Abfrage liefert (absichtlich) unterschiedliche Ergebnisse

Posted by Torsten Daus on August 25th, 2009

Wer die Anzahl der indizierten Seiten einer Website herausfinden wollte, bediente sich in der Vergangenheit häufig der Site-Abfrage bei Google. Die zurückgegebenen Ergebnisse variierten jedoch zum Teil stark. So konnte eine Website 5.000 Ergebnisse wiedergeben, bereits Sekunden später 100.000 oder gar 800.000. Auch das Blättern durch die Google-Suchergebnislisten gab immer wieder unterschiedliche Ergebnisse zurück. Da die Ergebnisse so stark variierten, war der als “ungefähr” titulierte Wert wohl kaum die alleinige Ursache. Ein Mitarbeiter von Google rät im offiziellen Forum zu folgendem:

For information about the number of URLs indexed, I’d recommend submitting a Sitemap file with the preferred URLs through Webmaster Tools. There you can see the number of URLs (based on the ones that you submitted) that were actually indexed. This number is much more realistic than the rough approximation given in a site:-query (also keep in mind that the site:-query is a restrict, so it’s by design not a conclusive list of matching URLs).

That said, one of the most important elements in having many URLs indexed properly is to make sure that the content returned is unique and compelling. If for instance you are hosting the exact same content on multiple URLs, this can result in us only indexing one copy. Similarly, if we determine that the content is generally the same as available elsewhere, this can result in us not indexing as much as we might otherwise.

At any rate, focusing on the site:-query rough approximations will not lead to useful results.

Hope it helps!
John

Die Webmaster-Tools zu benutzen und eine Sitemap-XML hochzuladen ist sicher eine gute Empfehlung. Jedoch werden dort zur Zeit nur Ergebnisse angezeigt, die auch in der Sitemap vorhanden waren. Darüber hinaus bedarf dieser Service einer Authentifizierung, so dass die Abfrage von fremden Websites nicht möglich ist.


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